Kreisfeuerwehrverband Euskirchen e.V.

 
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Hotline für Betroffene nach Loveparade

EUSKIRCHEN. Anlässlich der Ereignisse und deren belastenden Auswirkungen während der Loveparade 2010 in Duisburg hatte auch der Kreis Euskirchen eine Hotline zur psychosozialen Betreuung Betroffener eingerichtet. Betrieben wurde die Hotline durch den DRK Kreisverband Euskirchen e. V. in Verbindung mit dem Kriseninterventionsdienst im Kreis Euskirchen.

Weitere Hilfestellungen gibt es fortan unter der Rufnummer (0203) 94000, einer Hotline der Stadtverwaltung Duisburg. Darüber hinaus gibt es weitere Angebote, etwa durch die Telefonseelsorge, den Kriseninterventionsdienst des DRK oder auch die Kirchen.

Aktualisiert ( Montag, 02. August 2010 um 08:07 )
 

Euskirchener Retter bei Loveparade

EUSKIRCHEN. Auch Rettungskräfte aus dem Kreis Euskirchen waren bei der Loveparade 2010 in Duisburg im Einsatz.

Im Zuge der regulären Vorplanungen hatte der DRK-Kreisverband Euskirchen in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes sowie mehrere hundert Meter entfernt zwei Hilfsstellen mit jeweils rund 25 Helfern eingerichtet. Nach dem Bekanntwerden der so genannten „Massenpanik“ wurde auf Anordnung der Kölner Bezirksregierung ein Patiententransportzug in einen Bereitstellungsraum nach Leverkusen entsandt.

Dieser setzte sich aus acht Rettungs- und Krankentransportwagen, zwei Notärzten sowie einem Leitenden Notarzt mit Organisatorischem Leiter Rettungsdienst zusammen. Die Helfer rekrutierten sich aus den Reihen des Kreis-Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes sowie des Malteser Hilfsdienstes. Zusätzlich wurden drei Notärzte aus der Schnelleinsatzgruppe „Ärzte“ alarmiert und mit einem Mannschaftstransportfahrzeug nach Duisburg gebracht.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Internetseite des DRK Kreisverbandes Euskirchen sowie den Lokalmedien.

http://www.drk-eu.de/bilder-medienarchiv/artikel/duisburg-musikfestival-endete-mit-einem-schrecklichen-unglueck.html

Aktualisiert ( Montag, 26. Juli 2010 um 08:51 )
 

Rolf Völler bleibt Stadtjugendfeuerwehrwart

SCHLEIDEN. Für weitere sechs Jahre wurde der Schleidener Stadtjugendfeuerwehrwart Rolf Völler in seinem Amt bestätigt. Stadtbrandinspektor Klemens Hensen überreichte Völler die Ernennungsurkunde und gratulierte gemeinsam mit Ordnungsamtsleiter Horst Klöcker.

Mit Rolf Völler weiß die Jugendfeuerwehr der Stadt Schleiden einen sehr erfahrenen Leiter an ihrer Spitze. Seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert sich der Hauptbrandmeister für den Feuerwehrnachwuchs. Dabei war er nicht nur viele Jahre als Jugendwart des Löschzugs Schleiden tätig. Auch im Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr engagierte sich Völler über viele Jahre hinweg in verschiedenen Funktionen.

Es gab praktisch kein Zeltlager, bei dem Völler nicht für den Einkauf und die Wartung der Geräte verantwortlich zeichnete. 2008 wurde ihm für sein Engagement die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber verliehen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 12. August 2010 um 18:23 )
 


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