EUSKIRCHEN. Es kann der Selbstmord eines geliebten Menschen sein oder der schwere Verkehrsunfall eines Freundes. Es sind Extremsituationen, mit denen Menschen völlig unerwartet konfrontiert werden. Seit nunmehr zehn Jahren betreibt das DRK einen Kriseninterventionsdienst, der bei solchen Ereignissen zu Stelle ist, um Betroffenen zur Seite zu stehen. 23 Helfer engagieren sich zurzeit in dem Team, das rund um die Uhr erreichbar ist. Geleitet wird der Dienst von Rainer Brück.
Zahlreichen Menschen konnte der Kriseninterventionsdienst bis heute helfen. 373 Einsätze mit rund 1.500 Einsatzstunden bei 1652 Betroffenen und Einsatzkräften weist die Statistik auf. Dabei spielt Zeit praktisch keine Rolle, denn die Helfer bleiben so lange bei einem Betroffenen, wie es erforderlich ist





