KREIS EUSKIRCHEN. Es begann mit starken Regenfällen, die im Laufe der Nacht zum 28. September 2007 für manche Anwohner der Erft verheerende Folgen hatten: Das Bachbett trat vielerorts über die Ufer und ließ zahllose Keller volllaufen. Besonders hart traf es den Ort Gilsdorf bei Bad-Münstereifel. Dort stand die Ortsdurchfahrt meterhoch unter Wasser. Einige Anwohner mussten evakuiert werden. Landrat Günter Rosenke stellte damals das Großschadensereignis fest. Aus dem ganzen Kreisgebiet strömten Löschzüge in den Nordkreis. In den frühen Morgenstunden erhielten sie Unterstützung von weiteren Löschzügen aus der Stadt Köln und der Feuerschutzbereitschaft Düren.




